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Projekt – Politische Plakate

Umweltzerstörung

Nicht nur unser Konsum sollte eingeschränkt werden und nicht nur sollten wir aufhören, jeglichen Müll in die Umwelt zu schmeißen. Insbesondere ist die Politik unserer Bundesregierung mit ihren übermächtigen Lobbyisten zu verurteilen. Die Bundesrepublik hatte sich 2015 in Paris verpflichtet, bis zum Jahr 2020 seine Treibhausgasemissionen um 40 Prozent gegenüber 1990 zu reduzieren. Davon will aber die neue (alte) Regierung nichts mehr wissen. Sie fördert lieber die großen Konzerne weiter und lässt sie schalten und walten – Hauptsache der Profit stimmt.

Nur mal ein Beispiel: Der Börsenwert von 200 Konzernen, die über die größten Vorräte an fossilen Energieträgern besitzen, beläuft sich auf 4 Billionen Dollar. Da will keiner den Klimawandel voranbringen, weil sonst der Großteil ihres Geldes sich in Luft auflöst. Und die übermächtige Lobby der Energiekonzerne hat alle im Griff. Für die gilt nur eins: Profit vor Mensch und Umwelt. Und die Bundesregierung unterstützt es. Die Konzerne schätzen ihre Reserven auf 2,8 Billionen Tonnen. Dementsprechend werden ihre Aktien so bewertet, als wären die ganzen Reserven nutzbar. Sind sie aber nicht. Davor warnt die NGO Carbon Trakt Initiative schon lange. Nach Einschätzung der Internationalen Energieagentur dürfen wir bis 2050 nicht mehr als 886 Milliarden Tonnen mit fossiler Energie verbrennen, wenn wir unter der Schwelle von zwei Grad bleiben wollen. Würden wir das machen, erhöht sich die Temperatur auf ein katastrophales Maß.

Wird dieser Wahnsinn nicht von uns gestoppt, haben die zukünftigen Generationen nichts mehr zu lachen.

Widerstand ist nötig! Vorbild sind hierbei großartige Kinder und Jugendliche aus USA und Kolumbien, die ihre Regierung verklagen, da IHRE Zukunft gefährdet ist.

 

Projekt – Politische Plakate

Massensterben im Mittelmeer

 

Streetart im Wohnzimmer

 

Kunstprojekt Mediterranean Faces

Kunst im Angesicht des Todes
Die Gesichter von über 38.000 Menschen stehen für die traurige Realität der EU Migrationspolitik. So viele Menschen sind seit dem Jahr 2000 gestorben, als sie die europäische Seegrenze überqueren wollten. Doch wir können uns gemeinsam an diese Menschen erinnern, die auf der Suche nach einem besseren Leben waren, nach Sicherheit, Würde und Gerechtigkeit. Das Kunstprojekt sammelt ein Bild für jeden Menschen, der auf der Mittelmeerroute sterben musste – über 38.000 Bilder von „Gesichtern des Mittelmeers“.

„Hier spielt sich ein wirkliches Drama ab. Jedes einzelne verlorene Gesicht ist ein Riesenverlust für uns alle.“ Yorgos Konstantinou, Mitbegründer des Projekts Mediterranean Faces, fasst in Worte, was wir Tag für Tag fühlen, wenn Menschen auf der Suche nach einem sicheren Leben im Mittelmeer ertrinken. Seit dem Jahr 2000 waren es 38.000 Menschen.
Du kannst etwas dazu beitragen, dass die Gesichter dieser Toten nicht zu einer stummen Masse in unserem Denken verschwimmen! Jedem einzelnen dieser Menschen möchte das Kunstprojekt der Initiative Stop Mare Mortum wieder ein Gesicht verleihen - und fordert deshalb dazu auf, Bilder von „Gesichtern des Mittelmeers“ anzufertigen. Mit jedem Werk entsteht eine Hommage an einen geflüchteten Menschen, ein Symbol für Trauer und Leid, aber auch für Hoffnung und Optimismus.

Titel:
POLITICAL FAILURE
by Astrid Pippilotta
Düsseldorf, Germany

Infos auf:
https://stopmaremortum.org/
https://www.facebook.com/%CE%9Cediterranean-FACES-Rostres-de-la-mediterr%C3%A0nia-%CE%A0%CF%81%CF%8C%CF%83%CF%89%CF%80%CE%B1-%CF%84%CE%B7%CF%82-%CE%9C%CE%B5%CF%83%CE%BF%CE%B3%CE%B5%CE%AF%CE%BF%CF%85-104409936571696/
https://sea-watch.org/medfaces/

 

SHOW YOU ARE NOT AFRAID Ein Kunstprojekt von Mikael Mikael und art - Das Kunstmagazin

College SHOW YOU ARE NOT AFRAID to change the world
Tag der Erde – 22. April – Was für eine Welt wollen wir hinterlassen?
"Taking care of this planet that is our only home is not just the responsibility of governments and large organizations, although of course they have a role. The whole of humanity, each of us as individuals has a responsibility. We have to consider seriously whether we can indefinitely keep up the materialistic way of life we’ve got used to." – Dalai Lama

 

Kunstprojekt Escher in Het Paleis – Inspired by M.C. Escher